Auch 2017 sind Powerbank ein gefragtes Gadget. Auch für 2017 haben wir eine zusammenfassende Übersicht der besten Modelle erstellt. Wir haben externe Akkus verglichen und getestet, mit Hilfe dieser Tests können Sie sich einen Überblick verschaffen und die beste Powerbank für ihr Smartphone aussuchen. Empfehlenswerte Modelle haben wir die hier in der Übersicht zusammengestellt, natürlich kannst du auch in unserer großen Übersicht ein bisschen stöbern. Welches Modell du auf keinen Fall kaufen solltest: Halte dich beim Kauf an Qualitätsprodukte, billige Zusatzakkus können deine Gadgets beschädigen. Also bitte nicht am falschen Ende sparen.

Powerbank Test Nutzerwahl

 Anker Astro E7Anker Astro RavPower EasyAcc SmartPoweradd
anker astro e7anker astro e4rav power externer akku51GPhSsPMPL._SL1000_poweradd akku
Kapazität (mAh)26.600 mAh13.000 mAh16.000 mAh10.000 mAh5.000 mAh
Anschlüsse3x2x2x2x1x
Gewicht (g)490 g254 g281 g227 g118 g
Bewertung5 Sterne4 Sterne5 Sterne4 Sterne4 Sterne
Angebot
Testbericht
Für Tablets geeignet?JaJaJaJaNein
Ladestrom3A2,4A/2,4A2,1A/2,4A3.1A/3.1A2A

2017 hat sich einiges auf dem Powerbank Markt getan, auch wenn das Jahr noch jung ist, gibt es schon jetzt spannende Entwicklungen, wie z.B. der neue USB-C Standard. Scroll weiter um mehr zu erfahren.

Die Empfehlung für Profis & Vielnutzer

Wer mit mehreren Smartphones, Kameras und anderen Gadgets unterwegs ist, braucht ordentlich Leistung. Mit 26.000 mAh kannst du ein iPhone 6 bis zu 10x komplett laden!

Anker Astro E7
anker astro e7
Kapazität (mAh)26.600 mAh
Anschlüsse3x
Gewicht (g)490 g
Bewertung5 Sterne
Angebot
Testbericht
Für Tablets geeignet?Ja
Ladestrom3A

Der perfekte Allrounder – immer genau richtig

Du suchst einfach eine Powerbank die dich nicht im Stich lässt? Dein Handy möchtest du ohne Probleme ein paar mal laden? Dann bist du bei unseren Allroundern genau richtig.

Anker Powercore
anker astro e4
Kapazität (mAh)13.000 mAh
Anschlüsse2x
Gewicht (g)254 g
Bewertung4 Sterne
Angebot
Testbericht
Für Tablets geeignet?Ja
Ladestrom2,4A/2,4A

Allrounder #2 -Darf es etwas schlanker sein?

Auch mit diesem Modell kannst du dein Handy mehrmals laden, dabei ist der Akku etwas schmaler und leichter.

EasyAcc Smart
51GPhSsPMPL._SL1000_
Kapazität (mAh)10.000 mAh
Anschlüsse2x
Gewicht (g)227 g
Bewertung4 Sterne
Angebot
Testbericht
Für Tablets geeignet?Ja
Ladestrom3.1A/3.1A

Ultra portable – immer dabei

So klein, dass sie in jede Hosentasche passt. Ideal für alle die eine Powerbank nur im Ausnahmefall nutzen und ihr Handy sonst mittels Netzteil laden.

Poweradd
poweradd akku
Kapazität (mAh)5.000 mAh
Anschlüsse1x
Gewicht (g)118 g
Bewertung4 Sterne
Angebot
Testbericht
Für Tablets geeignet?Nein
Ladestrom2A

Kleine Geräte passen zwar hervorragend in die Handtasche, sind aber meist nur für eine einzige Ladung ausreichend, darum empfehlen wir Akkus mit mindestens 10000mAh Kapazität – damit können Smartphones wie das iPhone 5 oder iPhone 6 mehrmals geladen werden, ohne die Powerbanks selbst zu laden.

Was hat sich 2017 geändert?

Powerbanks sind noch immer Zusatzakkus, die uns unterwegs begleiten und dabei diverse Endgeräte mit neuer Energie versorgen. Im Vergleich zu den letzten Jahren hat sich aber einiges getan, sowohl bei den Geräten die wir täglich nutzen, als auch bei den Powerbanks selbst. Der größte Trend dürfte wohl die allgemeine Nutzung von Micro-USB-Anschlüssen sein, egal welches Elektronik Gadget man sich heute kauft, solange es die Akkugröße zulässt, wird es via USB geladen. Kameras, Fitnesstracker und Bluetooth Lautsprecher sind nur einige Beispiele für die Vielzahl neuer Geräte, die heute schon mit Powerbanks geladen werden können. Vorbei sind die Zeiten von zahllosen Ladegeräten, Verwirrung und Unmut über diese Zumutung.

USB-C: Der Trend für 2017

Ein Trend zeichnet sich ganz klar ab: USB-C. Diese neue Schnittstelle soll unser Leben noch weiter vereinfachen und das haben auch die Hersteller von Powerbanks erkannt. Mit der neuen Schnittstelle können auch Geräte wie Laptops mit Strom versorgt werden. Das ist ein Meilenstein, da Laptops früher immer eigene Netzteile mit speziellen Steckern benötigten, dank USB-C ist das kein Problem mehr. Die Schnittstelle kann Geräte mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 100 Watt mit Strom versorgen.

Was bedeutet das für Nutzer von mobilen Akkus? Wer über ein Laptop mit USB-C Eingang verfügt, und einen groß Dimensionierten Zusatzakku sein eigen nennt, der kann jetzt unterwegs noch länger mit dem Laptop arbeiten. Wenn einmal die interne Batterie des Laptops zu Neige gehen sollte, einfach den externen Akku via USB-C verbinden und schon wird geladen. Der interne Akku des neuen MacBook kann mit einer 20.000 mAh Powerbank komplett geladen, wobei rund 10% Restkapazität im Zusatzakku verbleiben. Das beste Preis-/Leistungsverhältnis bekommt man im Moment mit der 30.000 mAh Version von Aukey. Der Hersteller hat sich über lange Zeit einen guten Ruf aufgebaut und steht für solide Produkte. Mit der USB-C Variante kann das MacBook mit seiner 40W Batterie fast 2x geladen werden. Im neuen MacBook Pro wurde ein etwas größerer Akku verbaut, rund 55W Kapazität versorgen das Gerät mit Energie, die Powerbank dürfte das neue MacBook Pro mit 1,5 Ladungen versorgen.

Natürlich sind auch andere Hersteller auf diesen Zug aufgesprungen, etwas Dell mit dem XPS oder Asus mit seiner Ultrabook Reihe. In Zukunft werden wohl alle Geräte mit diesem Standard ausgerüstet. Und ab da an heißt es dann für uns: One cable to rule them all. Mit einem einzigen Kabel alle Geräte laden, welch schöne neue Welt.

Powerbanks – Kraftwerk für die Hosentasche

In der Stadt, beim Festival oder im Büro sieht man immer häufiger kleine schwarze Kästen, die mit Handys verbunden werden. Viele Leute scheinen ihre Handys gar nicht mehr laden zu müssen, weil sie ihren kleinen Helfer dabei haben. Die Powerbank (auch externer Akku, mobiler Akku oder USB-Akku genannt) lädt iPhones, Tablets und natürlich auch alle anderen Smartphones, z.B. von Samsung. Im inneren sitzen wiederaufladbare Akkus mit einer Kapazität von bis zu 50000mAh. Verbindet man den externen Akku mit dem Smartphone, beginnt der Ladevorgang und der Strom fließt vom Akku in das Handy. So kann man auf längeren Trips, beim Campen, auf Festivals oder im Flugzeug sein Handy laden und ist weiterhin erreichbar, auch über weitere Einsatzmöglichkeiten kannst du im Powerbank Test mehr erfahren.

Bei langen Busfahrten oder nicht endenden Tagen im Büro kann das Handy schon mal schlapp machen. Kennst du eigentlich schon Fidget Spinner? Egal ob im Kreditkartenformat oder als Lippenstift getarnt, es gibt sie für jeden Zweck. Lithium Ionen Zellen liefern den Strom, sie sind besonders haltbar und versprechen mehrere tausend Ladevorgänge ohne Memory Effekt.

Kann ich jedes Usb Gerät anschließen?

Grundsätzlich kann jedes Usb Gerät an Powerbanks angeschlossen werden, da der Usb Anschluss internationalen Normen unterliegt. Die Spannung ist auf 5V begrenzt, Verbraucher die zu viel Strom ziehen würden, werden von der Powerbank nicht versorgt. Als Faustregel: Wenn man das Gerät am Usb Anschluss des Computers betreiben kann, dann funktioniert es auch mit einer Powerbank.


Usb Ventilator
An heißen Tagen sehr beliebt: Der Usb Ventilator – er verbraucht nur wenig Strom und kann über den Akku betrieben werden.

Leselampe
Leselampen mit eingebauten Leds sind besonders in den Dämmerstunden eine echte Hilfe. Dank der energiesparenden Technik können auch Lampen an einem externen Akku angeschlossen werden

E-Zigaretten
E-Zigaretten müssen teils täglich geladen werden, der elektrisch betriebene Verdampfer wird über einen internen Akku gespeist, via Usb Kabel kann auch dieser mit neuer Energie versorgt werden.

Worauf sollte ich bei Powerbanks achten?

Design     Kapazität     Features      Gewicht     Haltbarkeit

Zwischen hunderten Produkten zu wählen fällt nicht leicht, damit sie im Djungel der externen Akkus nicht die übersicht verlieren, haben wir vom Powerbank Test für Sie die wichtigsten Fragen für den Kauf zusammengestellt. Eine Kaufempfehlung setzt sich immer aus mehreren Faktoren zusammen, folgen Sie dem Guide und wir finden passende Powerbanks für Sie. Anhand der folgenden Fragen bekommen Sie schon ein gutes Bild davon, welche USB Akkus für Sie geeignet sind. Es ist nicht schwer das richtige Modell auszusuchen und das schöne dabei: Es gibt für jeden Bedarf das richtige! Wollen Sie nur ein Smartphone laden, oder soll auch ein Tablet geladen werden? Auch Laptops können mit speziellen Akkus geladen werden. Wenn sie öfter mehrere Geräte gleichzeitig laden wollen, empfehlen wir ein Gerät mit mindestens 15000mAh. Sie sind oft unterwegs und wollen nicht unnötig Gewicht mit sich umherschleppen, dann nehmen Sie doch eine Lippenstift-Powerbank. Generell gilt: Ein externer-Akku sollte immer etwas mehr Kapazität haben, als der Endverbraucher. Ein Beispiel: Das iPhone 5 hat eine Kapazität von rund 1500mAh, hier sollten es mindestens eine  2000mAh-Powerbank sein.

Nur mal eben zwischen Büro und Fitnesscenter den Akku laden, oder auf einer mehrtägigen Tour unabhängig von Steckdosen sein? Wir beim Powerbank Test sind uns einig: Pauschal kann niemand beantworten welche Kapazität ihr externer Akku haben soll. Wenn Sie nur eine kleine Notstromquelle brauchen, mit der Sie im Notfall mal ihr iPhone laden können, dann sollte eine Powerbank mit 3200mAh ausreichen. Sie wollen die Powerbank nicht ständig laden? Dann sind 10000mAh das mindeste für Sie, gute Powerbanks gibt es z.B. von Anker Bei längeren Touren gilt: Mit 10000mAh können sie die gägigen Smartphones rund 4x laden. Wenn das nicht reicht, nehmen Sie doch ein Modell mit der doppelten Kapazität. Solarladegeräte sind eine praktische Ergänzung für Powerbanks. So steht einer mehrwöchigen Wanderung nichts mehr im Wege.

Der richtige Umgang mit Externen Akkus

Das Gerücht, dass man Akkus immer vollständig entladen und erst dann wieder laden sollte, hält sich schon seit vielen Jahren äußerst hartnäckig. Für Nickel Metallhybrid oder Nickel Cadmium Akkus gilt diese Regel noch immer, die vollständige Entladung schützte die Akkus vor dem sogenannten Memoryeffekt, ein Phänomen aus vergangenen Zeiten. Hat man diese Akkus falsch geladen, ließ ihre Speicherkapazität viel früher als angenommen nach. „Der Akku merkt sich das“ – Daher auch der Begriff Memoryeffekt.

Powerbanks sind mit modernen Lithium Ionen Akkus ausgestattet, bei denen der Memoryeffekt keine Rolle mehr spielt. Zusätzlich werden intelligente Laderegelungen verbaut, auch in Handys sind Microchips verbaut, die sich um einen optimalen Ladevorgang sorgen. Das war nicht immer möglich, die Größe von Schaltkreisen hat sich in den letzten Jahren extrem verringert – das eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten. Regeltechnik nimmt heute nur noch einen Bruchteil des Platzes weg, auch Fertigungskosten sinken seither. Im Powerbank Test sind alle Geräte mit den neuen Lithium Ionen Akkus ausgestattet, um diese richtig zu laden brauchen sie nicht viel zu beachten:

Akkus können teilentladen werden, aufladen wann immer sie wollen.

Lithium-Ionen Powerbanks überstehen einige tausend Ladezyklen

Usb-Akkus sollten keinen extremen Temperaturen ausgesetzt werden

Das waren die wichtigsten Regeln im Umgang mit der neuen Batterietechnologie. Falls ein Akku doch mal beschädigt werden sollte, muss er sofort entsorgt werden. Batterien gehören nicht in den Hausmüll, sondern in Sammelboxen die es in jedem Supermarkt gibt.

Power-Banks auf Reisen

Auf einer langen Reise kann einem schon mal der Saft ausgehen, clever wer vorgesorgt hat. Egal ob im Hotel ohne passenden Steckdosenadapter oder auf einer endlos langen Busfahrt, mit einem zusätzlichen Akkupack geht die Zeit viel schneller rum. Die Bestimmungen vieler Airlines verbieten LithiumIonen Akkus im Reisegepack, daher sollten Powerbanks immer im Handgepäck verstaut werden.

Auf Busfahrten, im Auto oder sogar auf dem Fahrrad spielt es hingegen keine Rolle, wie was aufbewahrt wird. Auch GPS Geräte können so geladen werden, wenn sie über einen Usb Anschluss verfügen. Stellt sich nur die Frage wie ich die Powerbank auf Reisen laden kann. Neben der Variante Steckdose/Netzteil funktioniert das Laden über den Usb Port des Laptops gut, leider ist Ladestrom sehr gering, was zu einer höheren Ladedauer führt. Solar Ladegeräte gibt es schon für unter 50 Euro, mit entsprechender Geduld können Sie hier den Strom direkt von der Sonne tanken. Auch Powerbanks mit eingebautem Solarpanel sind erhältlich, sog. Solar Powerbanks eignen sich aber eher für Spezialfälle, etwa wenn es um lange Ladungserhaltung geht. Für die Stromversorgung auf Wandertouren empfehlen wir richtige Solar Ladegeräte. Gute Steckernetzteile liefern mindestens 2A Strom. In Kombination mit einer Quickcharge Powerbank bieten sich auch die entsprechenden Quickcharge Ladegeräte an, diese erhöhen die Ladegeschwindigkeit deutlich. Auch bieten viele Hotels heutzutage schon Usb Ladestationen an.

Welchen Akku brauche ich für ein Festival?

Rock am Ring, Hurricane, Tomorrowland – nur um mal einige Größen im Festivalbereich genannt zu haben, wir vom Powerbank Test haben schon ein paar Festival mitgemacht. Wer nicht für einige Tage auf sein Smartphone verzichten möchte/kann, der muss sich über die Stromversorgung gedanken machen. Meistens gibt es auf dem Festivalgelände nicht genügend Steckdosen um die Handys aller zu laden. Viele Veranstalter bieten einen Handy-Ladeservice an, hier kann man sein Handy abgeben und laden lassen.

Mit einer Power-Bank ist man auf einem Festival unabhängig von Steckdosen, Ladestationen und dem Nachbarn mit dem lauten Genrator. Mit einem 10.000 mAh Akku kann man sein iPhone 5/6 oder Galaxy S4 bis zu 4x laden. Für ein normales Festival mehr als genug Power um täglich Fotos bei Facebook zu posten oder eben per Whatsapp Bericht an Zuhause zu erstatten.

Powerbank-FAQ


Was bedeutet mAh
Die Abkürzung mAh steht für Milliamperestunden und gibt an welche Kapazität ein Akku hat. Sie gibt an welche Menge an Elektrische Ladung über den Zeitraum von einer Stunde abgegeben werden kann. Ein Akku mit einer Nennkapazität von 10.000 mAh könnte also über den Zeitraum von einer Stunde 10.000 mA bereitstellen. Wieviel Strom von der Powerbank in einen Verbraucher fließen kann, hängt von der maximalen Stromstärke am Ausgang der Powerbank ab. Ein Handyakku mit 1500mAh kann also über eine Stunde Lang einen Strom von 1500 Miliampere liefern. Für Sie bedeutet das eigentlich nur: Je mehr mAh desto öfter können Sie das Smartphone laden.

Wie lange dauert es Powerbanks zu laden?

Das kommt auf verschiedene Faktoren an:

Die Kapazität der Powerbank

Der maximale Input

Der Output des Netzteiles

Ein einfaches Beispiel aus dem Powerbank Test Alltag: Eine Powerbank mit 10.000mAh, hat einen maximalen Input von 1A und das USB Netzeil liefert einen maximalen Strom von 2A. Dann wird es mindestens 10 Stunden dauern, bis der Akku wieder voll geladen ist, denn 1A = 1000mA und 10000/1000 = 10. Mit einem höheren Input von 2A könnte der Ladevorgang innerhalb von 5 Stunden abgeschlossen sein.

Achten Sie immer darauf, wieviel Input maximal möglich ist und wieviel das Netzteil liefern kann. Am USB Port vom Computer/Laptop können sie den Akku auch laden, dieser hat aber nur einen Output von 500mA, also 0,5A. Bitte wundern Sie sich nicht, wenn der Ladevorgang hier etwas länger dauert.


Was bedeutet 1A / 2A

Die Angaben stehen für die maximal zulässige Stromstärke der Powerbanks. Bei einer Stromstärke von 2A, kann maximal ein Strom von 2 Ampere abgerufen werden. In Kombination mit der Ausgangsspannung, welche in Volt angegeben wird und bei Powerbank in der Regel 5 Volt beträgt, kann so die Leistung der Powerbanks verglichen werden. Eine Powerbank mit 1A und 5V kommt auf eine Leistung von 5 Watt, eine Konkurrenzprodukt mit 2A und 5V kommt dabei auf 10 Watt Leistung. Um ein möglichst schnelles Laden des angeschlossenen Verbrauchers zu erreichen sollte die spezifizierte Stromstärke am Ausgang der Powerbank mit den Spezifikationen des Verbrauchers übereinstimmen. Kann der angeschlossene Verbraucher mit max. 2A geladen werden, und die Powerbank stellt nur max. 1A bereit, wird der Akku des Verbrauchers nur mit der Hälfte der möglichen Geschwindigkeit geladen.
Die meisten Steckernetzteile liefern 2 Ampere, was bei einer Spannung von 5 Volt einer Leistung von 10 Watt entspricht. Eine Powerbank mit 2A Ausgangsstrom kann also über einen begrenzten Zeitraum die gleiche Leistung wie ein Steckernetzteil mit gleichen Spezifikationen bereitstellen.


Kann ich meine Kamera laden?
Prinzipiell kann jedes Gerät, das über USB geladen wird mit einem externen-Akku geladen werden. Hierzu zählen auch GoPro 3/ GoPro 4 in allen Editionen, Digitalkameras, Navis oder Smartwatches. Auch kleine LED Lampen oder Ventilatoren lassen sich mit Powerbanks betreiben. Natürlich kann man auch den Selfiestik laden. 

Wie oft kann ich mein Smartphone laden?
Das kommt ganz darauf an, welche Kapazität ihr Handyakku hat. Bei einem Akku mit 1500mAh gilt: Eine große Powerbank mit 15.000mAh kann das Smartphone theoretisch 10x laden, in der Realität kommen noch geringe Verluste hinzu, aber 8 Ladungen sollten klappen.  

Kann ich mein Tablet an der Powerbank laden?
Ja, aber es gibt etwas zu beachten. Tablets haben sehr große Akkus, das neue iPad benötigt 11560 mAh für eine komplette Ladung. Damit ihr Endgerät wirklich voll geladen wird, sollte der Akku immer etwas mehr Kapazität haben, als tatsächlich benötigt wird. Für das New iPad empfehlen wir eine Größe von mindestens 15000mAh.  

Wie hoch ist die Lebensdauer?
Lithium Ionen Akkus können über 500 Mal geladen werden, bevor die Zellen an Leistung verlieren. Im Klartext: 500 Mal kann der Akku geladen werden, bevor er an Leistung verliert.  

Sind Power-banks gefährlich?

Im richtigen Umgang stellen Akkus keine Gefahr dar. Die Spannung an den Stromausgängen ist so gering, dass sich daran niemand verletzen kann. Aber auch hier gilt, dass Batterien kein Spielzeug für Kinder sind und Kinder niemals unbeaufsichtigt mit einem solchen Gerät alleingelassen werden sollten. Batterien dürfen nicht in Feuer geworfen, oder anderweitig erhitzt werden. Der Kontakt mit Wasser kann die Batterien beschädigen und ist unbedingt zu vermeiden. 


Warum braucht meine Powerbank so lange zum Laden?

Wie lange die Ladezeit ist, hängt von mehreren Faktoren ab: Kapazität, max. Ladestrom des Akkus, max. Ladestrom des Netzteils und der Kabellänge. Zu beginn gilt, desto größer die Kapazität des Akkus ist, desto länger wird es dauern den Akku zu laden, macht Sinn, oder? Kommen wir nun zum Ladestrom. Externe Akkus verfügen über unterschiedliche Spezifikationen, in der Regel sind Billigakkus (die wir hier aus guten Gründen nicht vorstellen) mit schlechten Spezifikationen ausgestattet, daher kann das Laden hier länger dauern. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der max. Ladestrom (Output) deines Netzteiles. Gerade ältere Handyladegeräte haben oft nur einen Ladestrom von 1 Ampere. Im Vergleich: Hochleistungsladegeräte kommen auf 2.4 Ampere, sind also mehr als doppelt so schnell. Als letzter Faktor kommt die Länge des Ladekabels in Frage. Mit der Kabellänge steigt der Widerstand an, desto länger das Kabel, desto höher ist der interne Wiederstand gegen den der Strom ankämpfen muss. Achte also auf ein möglichst kurzes Ladekabel um deinen Zusatzakku so schnell wie möglich zu laden.


Kann ich mein iPhone damit laden?

Mit dem richtigen Ladekabel kann man fast jedes Gerät an einem mobilen Akku laden. Die meisten iPhones wie das iPhone 4/5/6 haben eine Akkukapazität von 1450-1600 mAh, für eine Ladung sollten mindestens 2000mAh Kapazität zur Verfügung stehen. Geräte mit einem Ladestrom von mindestens 1,5 A sind empfehlenswert, bei zu niedrigen Ladeströmen kann es vorkommen, dass das iPhone die Stromquelle nicht erkennt.


Kann ich mein iPhone 7 damit laden?

Auch das neue iPhone 7/7s kannst du mit dem richtigen Zusatzakku laden, achte dabei auf einen Output von mindestens 1.5-2A, Geräte mit einer geringeren Stromstärke reichen für Geräte von 2017 einfach nicht mehr aus, um schnelle zu laden. Nichts ist frustrierender als ein Handy zu laden und dabei keinen Fortschritt in der Ladeanzeige zu sehen.


Werden USB-C Geräte geladen?

Grundsätzlich brauchst du für deine neuen USB-C Geräte keine neue Powerbank. Was du allerdings brauchst, ist ein Kabel von USB A auf USB-C, damit du Akku und Endgerät miteinander verbinden kannst. Mit diesem Kabel solltest du keine Probleme mehr haben deine Geräte zu laden. Wenn du es ganz puristisch magst, schau dich nach Powerbanks mit USB-C Anschluss um, dann benötigst du kein neues Kabel und kannst sowohl dein Endgerät mittels diesem Kabel laden, als auch die Powerbank selbst.


Brauche Ich für meine USB-C Powerbank ein neues Netzteil?

In der Regel kannst du auch mit einem alten Netzteil im USB A Formfaktor deinen neuen Zusatzakku laden. Mit dem richtigen Kabel kannst du beide verbinden, oft verfügen die neuen Geräte auch über Anschlüsse in den verschiedenen Formfaktoren. Willst du alles aus deinem Akku rausholen und so schnell wie möglich laden? Dann besorg dir ein USB-C Netzteil, der neue USB-C standard ermöglicht in der neuesten Version Ladeströme von bis zu 5.000 mA., USB 2.0 hat bei 2.400 mA abgeriegelt.  


Im Auto aufladen?

Jedes Auto hat einen Zigarettenadapter mit einer Ausgangsspannung von 12 Volt. Er nimmt Strom vom Bordnetz und stellt ihn für andere Verbraucher zur Verfügung. Während der Fahrt läuft ein Generator, der ständig Strom erzeugt und die Autobatterie speist. Läuft der Motor gerade nicht, wird der Strom der Autobatterie entnommen. Bei großen Verbrauchern wie Kühltruhen muss darauf geachtet werden, dass sich die Startbatterie nicht entlädt und der Wagen nicht mehr anspringt.

Mit einem Kfz-Netzteil können Powerbanks auf im Auto geladen werden. Achten sie auf einen möglichst hohen Output beim Netzteil, damit der Ladevorgang schnell von statten geht.


Kann ich mein Samsung Smartphone damit laden?

Android Smartphones von Samsung verfügen über einen micro USB Eingang, im Lieferumfang fast aller Geräte findet sich ein Kabel für diesen Anschluss. Bitte beachten: Die neusten Modelle wie das Galaxy S6 oder Galaxy Note haben sehr große Akkus mit bis zu 3000mAh Kapazität – für eine sinnvolle Nutzung empfiehlt sich eine Powerbank mit mindestens 10000 mAh.

Zubehör für die Powerbank

Auf dem Elektronikmarkt gibt es unzählige Zubehör Angebote, auch Powerbanks können mit dem richtigen Zubehör sinnvoll ergänzt werden. Netzteile für die Steckdose oder das Auto liefern frische Energie für die kleinen Stromzellen und machen sie fit für den nächsten Einsatz. Ein Output von 1,5A bei 5V sollte das Minimum sein, mehr kann der Eingang der meisten Geräte sowieso nicht verarbeiten. Auch Netzteile mit 2A oder mehr können verwendet werden, die intelligente Ladeautomatik in den Geräten begrenzt die Stromzufuhr automatisch auf den maximal möglichen Ladestrom.

Solar Ladegeräte sind eine nette Ergänzung, wenn sie für längere Zeit autark bleiben wollen oder müssen. Sehr günstige Ladegeräte taugen meist nicht sehr viel und liefern nur wenig Strom, 30-50 Euro sollte ihnen so ein Ladegerät schon wert sein, dann steht langen Trekking Trips nichts mehr im Wege. Wir haben auch einen Vergleich zum Thema gemacht.

Aufbewahrungstaschen schützen die kleinen Kraftwerke vor Kratzern, Schmutz und Feuchtigkeit. Die kleinen Designobjekte liefern nicht nur Strom, sondern sehen auch gut aus – damit das auch so bleibt ist eine Schutztasche genau das richtige. Auch das Ladekabel lässt sich so ganz einfach verstauen.

Ladekabel sind die Verbindung zwischen Endgerät und Usb Akku, für jedes Gerät gibt es den richtigen Adapter. Auch 30 polige Anschlüsse vom Samsung Tablet können hier angeschlossen werden. Der Zubehörmarkt liefert Ladekabel in allen Formen und Farben – von bunt bis aufrollbar ist alles dabei. Damit der Ladevorgang nicht beeinträchtigt wird, dürfen Ladekabel nicht zu lang sein. Ab einer Länge von über einem Meter können Spannungsverluste auftreten, die die Ladegeschwindigkeit reduzieren.

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